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Fettabsaugung

Fettabsaugung

Allgemeine Informationen zur Fettabsaugung

Wir führen hunderte Fettabsaugung OPs pro Jahr durch.
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Hartnäckige Fettpolster lassen sich selbst mit strengsten Diäten oder auch extremer Gymnastik nicht erfolgreich bekämpfen. Häufig ist eine genetische Veranlagung die Ursache für übermäßige Fettansammlungen. Die Fettpolster sitzen häufig da, wo sie optisch besonders stören. Sie beeinträchtigen neben dem ästhetischen Gesamteindruck auch enorm das Selbstbewusstsein.

Mit der operativen Fettabsaugung kann das Körperbild dauerhaft korrigiert und remodelliert werden. Fettgewebe, dass einmal durch eine Fettabsaugung entfernt wurde, wächst nicht mehr nach.

Eine Fettabsaugung ist keine Frage des Alters. Die Haut sollte jedoch noch ausreichend Elastizität besitzen, um sich nach der Absaugung wieder am Körper optimal anlegen zu können. Da sich Fettzellen bei Erwachsenen nicht nachbilden, ist ein Jo-Jo-Effekt nach der Fettabsaugung auszuschließen und die Figurverbesserung bleibt erhalten.

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Hier finden Sie Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung

Fettabsaugen ist ein chirurgisches Verfahren, um überschüssiges Fettgewebe entfernen zu können. Die Fettabsaugung ist der wirkungsvollste und erfolgreichste Weg, um schnell und dauerhaft die Problemzonen verschwinden zu lassen.

Abgesaugte Fettzellen können zwar in der Regel nicht neu gebildet werden, allerdings speichern verbliebene Fettzellen bei einer Gewichtszunahme wieder Fett. Eine Zunahme der Fettzellenmasse ist also nicht auszuschließen ist. Deshalb ist die Fettabsaugung nicht für stark Übergewichtige oder krankhaft Fettleibige geeignet. Sollte die Haut stark erschlafft sein, so sind weitere Eingriffe nötig, wie eine Bauchdeckenstraffung.

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Wo übermäßige Fettpolster die Konturen des Körpers verunstalten, können Fettablagerungen mit der Absaugmethode sehr einfach entfernt werden. Ein positiver Nebeneffekt der Fettabsaugung ist, dass auch die Orangenhaut durch das Absaugen der Fettzellen deutlich reduziert wird.
Durch eine neue Technik (Vibrationslipolyse) - die Fettabsaugung wird dabei mit vibrierenden Kanülen durchgeführt, wird das tieferliegende Bindegewebe bewegt. Die Heilungsphase wird dabei wesentlich verkürzt und das Endresultat ist deutlich schneller zu sehen.

Diese Technik verbessert auch die Hautoberfläche, Orangenhaut (Cellulite) wird häufig ganz beseitigt. Die winzigen Schnitte sind nach 3-4 Wochen nicht mehr sichtbar.

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Die Fettabsaugung ist nach wissenschaftlicher Meinung die beste Methode um Fettpölsterchen los zu werden.

Die operative Fettabsaugung ist nicht bei allgemeinem Übergewicht geeignet. Hier sind andere Methoden hilfreicher, etwa Diäten oder Sport. Erst wenn ein Großteil des Gewichts abgebaut ist, kann über eine Fettabsaugung nachgedacht werden. Mit einer operativen Fettabsaugung können unter der Haut liegende Fettansammlungen an beinahe jeder Stelle des Körpers dauerhaft entfernt werden.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Fettabsaugung auch im Gesicht und Hals möglich.

Die Fettabsaugung wird am häufigsten mit der Tumeszenztechnik durchgeführt. Zur Lockerung der Fettzellen und um die Blutungsneigung zu verringern, wird vor der Fettabsaugung eine größere Menge Flüssigkeit (mit einem Lokalanästhetikum) in das Operationsgebiet eingespritzt. Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 30 Minuten.

Dann wird eine feine Absaugkanüle durch einen kleinen Hautschnitt in das Fettgewebe eingeführt. Die Narben werden später nicht auffallen. Das überschüssige Fettgewebe wird abgesaugt und das restliche Fettgewebe wird dabei neu modelliert. Hierdurch wird ein optimales ästhetisches Resultat erzielt.

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Der Hautmantel passt sich nach der Fettabsaugung den neuen Konturen an. Nur wenn die Elastizität der Haut nicht mehr ausreicht, können zusätzliche chirurgische Eingriffe zur Straffung der Haut notwendig sein. Nach dem Eingriff sollte eine gut sitzende Kompressionskleidung für mindestens sechs Wochen getragen werden. Ebenso unterstützend kann eine Ultraschallbehandlung vor und nach der Fettabsaugung sein.

Die Arbeitsausfallzeit beträgt bis zu vier Tage, wobei schwere körperliche Belastung oder Sport vermieden werden sollten.

Neben der Faltenbehandlung gehört die Fettabsaugung zu den mit Abstand häufigsten durchgeführten plastischen Operationen. Pro Sitzung dürfen nicht mehr als fünf Liter Unterhautfettgewebe abgesaugt werden, sonst wird der Körper zu stark belastet. Reicht dies nicht aus, müssen mehrere Sitzungen durchgeführt werden.

STRAFFUNGSOPERATION: Eine Bauchdeckenplastik (Bauchdeckenstraffung) ist eine häufig durchgeführte Operation. Die Bachdeckenstraffung soll dem Bauch ein flacheres Aussehen verleihen.
Ergebnisse einer Bauchdeckenstraffung sind nicht unbedingt ein schlankeres Aussehen des Bauches und der Taille. Die Bauchdeckenstraffung umfasst die Entfernung größerer Fettdepots und erschlafften Gewebes aus der Bauchregion. Darüber hinaus kann bei der Operation auch die in Mitleidenschaft gezogene Muskulatur der Bauchwand gestrafft werden. Die Bauchdeckenstraffung kann einen vorgewölbten Bauch deutlich verbessern.
Die Bauchdeckenstraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt. Die Schnitte verlaufen am Unterbauch oberhalb der Schamgrenze, seitlich entlang der Bikinilinie und sind damit fast unauffällig.

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Eine Bauchdeckenstraffung kann in Kombination mit einer Fettabsaugung durchgeführt werden, falls auch Fettdepots an Hüfte und Bauch entfernt werden sollen.
Wenn eine deutliche Gewichtsabnahme geplant ist, so sollte mit der Bauchdeckenstraffung bis zu jenem Zeitpunkt abgewartet werden, an dem das Wunschgewicht erreicht wurde.
Komplikationen sind selten und in der Regel für ein dauerhaft gutes Ergebnis unbedeutend.

Ein Klinikaufenthalt von 3 – 5 Tagen sollte nach der Bauchstraffung unbedingt eingehalten werden. Danach ist eine 4 wöchige Schonung empfehlenswert. Die Narbenbildung ist individuell sehr verschieden, sodass einige Frauen bis zu einem Jahr mit einer geröteten Narbe rechnen müssen. Diese verblasst jedoch in jedem Fall und kann gegebenenfalls später mittels geeigneter Methoden korrigiert werden. Frauen, die ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen haben, sollten auf diesen Eingriff ebenfalls vorerst verzichten.

Tipps für die Zeit vor der Operation:

Das Rauchen ist vier Wochen vor der Operation auf ein Minimum einzuschränken. Bestimmte Schmerzmittel sollten spätestens 14 Tage vor dem geplanten Eingriff abgesetzt werden.

Kombination mit Oberarmstraffung:

Ist die Haut altersbedingt oder durch übermäßige Gewichtsabnahme zu schlaff, um wieder zu schrumpfen, müssen die Oberarme mitgestrafft werden. Die überschüssige Haut und das darunter liegende Fettgewebe wird dabei entfernt.

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Eine Korrektur mit einer plastischen Operation kann das optimale Erscheinungsbild wieder herstellen. Die Narbenbildung liegt meist an unauffälligen Stellen, wie etwa an der Innenseite des Oberarms. Ergänzend kann die Oberarmstraffung unter bestimmten Voraussetzungen mit einer Fettabsaugung an den angrenzenden Bereichen verbunden werden.

Sehr viele Frauen ab 35 leiden unter einer sehr dünnen Haut an den Oberarmen. Ist die betreffende Frau noch dazu sehr schlank, so weisen die Oberarme meistens eine sehr unschöne Fältelung auf. Die plastische Chirurgie bietet in diesem Fall ebenfalls eine Oberarmstraffung an.

Oberschenkelstraffung:

Auch die Haut der Oberschenkel verliert meist im Zuge des Alterungsprozesses oder nach größeren Gewichtsreduzierungen an Elastizität. Es kommt zu einer Umverteilung des Fettgewebes. Eine Korrektur mit einer plastischen Operation kann das Erscheinungsbild wieder deutlich verbessern.

Ergänzend kann die Oberschenkelstraffung auch mit einer Fettabsaugung verbunden werden. Diese kann die Straffung der Körperkonturen noch deutlich verbessern.
Störende Fetteinlagerungen an den Oberschenkeln werden durch eine Fettabsaugung beseitigt. Bei größeren Hautüberschüssen ist wahrscheinlich eine Straffungsoperation notwendig. Bei der reinen Straffungsoperation werden die Konturen der Oberschenkel bis zum Knie durch Entfernung überschüssiger Haut modelliert.

Der Eingriff erfolgt immer unter Vollnarkose. Manchmal wird gleichzeitig noch überschüssiges Fett aus den benachbarten Regionen abgesaugt.
Bei umfangreichen Oberschenkelstraffungen werden während der ersten Zeit noch Wunddrainagen gelegt, damit sich keine Wundsekrete und Blutergüsse bilden.

Die klassische Fettabsaugung:

Grundsätzlich ist die Dauer der Operation abhängig von der Menge der zu entfernenden Polster, der Narkoseart und der verwendeten Operationstechnik. Eine Eingriffsdauer von ein bis drei Stunden ist nicht selten.
Vor dem Eingriff werden die abzusaugenden Stellen am Körper angezeichnet. Das OP-Gebiet wird desinfiziert, steril abgedeckt und an unauffälligen Stellen werden kleine Hauteinschnitte gemacht. Über diese kleinsten Einschnitte werden dünne Kanülen eingeführt. Eine Vakuumpumpe saugt dann die gelösten Fettzellen ab. Zum Schluss werden die kleinen Hautschnitte vernäht und ein straff sitzender Verband angelegt. Dieser wirkt der zu erwartenden Schwellung entgegen. Um das neue Ergebnis zu stützen, wird ein Kompressionsmieder angelegt.

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Bei der Ultraschallassistierten Aspirationslipektomie (UAL) werden die zu entfernenden Fettzellen mit einer Ultraschallsonde zerstört. Es braucht dazu aber wesentlich dickere Kanülen wie bei anderen Methoden. Dies führt zu etwas größeren Narben. Die UAL kommt besonders an Körperregionen mit viel Bindegewebe zum Einsatz, etwa am oberen Rücken, der Hüfte oder der männlichen Brust. Insgesamt ist diese Technik aber eher als veraltert anzusehen.

Was ist den die Vibrationsmethode?
Bei dieser auch Rütteltechnik oder PAL genannten Methode kommen anstelle von kleinen Vakuumkanülen Vibrationskanülen zum Einsatz. Diese schwingen bis 60 - 80 mal in der Sekunde hin und her und bahnen sich so ihren Weg. Die Fettzellen lassen sich so wesentlich schneller aus dem Gewebe heraus in die Kanüle rütteln.

Die operative Fettentfernung mittels Fettabsaugung kann oft ambulant durchgeführt werden. Nur bei umfangreicheren Eingriffen ist eine Narkose notwendig. Das endgültige Ergebnis kann übrigens erst nach einigen Wochen, in einigen Fällen sogar erst nach 6 und mehr Monaten, beurteilt werden.

Kleinere Fettansammlungen können event. auch mit der sogenannten Fettwegspritze entfernt werden. Durch Injektion einer fett auflösenden Substanz in das zu entfernende Fettdepot kann das Fett zum Verschwinden gebracht werden.

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Fettabsaugung – die Zeit nach der Operation:

Direkt nach der operativen Fettabsaugung wird ihnen ein Kompressionsmieder angezogen. Dies unterstützt die Anpassungsvorgänge der Haut. Das Kompressionsmieder muss mindestens 3-4 Wochen lang Tag und Nacht getragen werden. Danach sollte es noch am Tag oder in der Nacht getragen werden. Sportliche Aktivitäten können schon nach einer Woche wieder ausgeübt werden. Schwellungen und eventuelle blaue Flecken bilden sich nach einigen Tagen zurück.

Risiken und mögliche Komplikationen der Fettabsaugung:
Neigen Sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben Sie anhaltende Blutungen nach leichten Verletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung durch eine geeignete Untersuchung vor der Operation ausgeschlossen werden.

Nach der Fettabsaugung könnte die Berührungsempfindlichkeit der Haut etwas reduziert sein. Das konsequente Tragen des Kompressionsmieders ist unbedingt notwendig. In seltenen Einzelfällen kann es durch unterschiedliche Ansammlung von Blut- und Gewebewasser zur Ausbildung von inneren Narben kommen. In der Regel glätten sich diese wieder innerhalb von 6 Monaten.

Wie wird das Resultat sein?
Ganz wichtig - alle Fettzellen, die abgesaugt wurden, werden nicht mehr nachwachsen oder neu gebildet werden. Das bedeutet, dass die Körperform, die nach der Fettabsaugung erzielt wurde, konstant ist.

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